Zur Fütterung



Ich füttere alle fünf bis sechs Tage im Wechsel Babyratten, Babymaus, Stint, Hühnerherz oder Lebendfisch, Regenwürmer (Rotwürmer, Laubwürmer, Tauwürmer). Rotwürmer werden aber nicht von jeder Thamnophis angenommen, weil sie ein bisschen stinken. Laubwürmer sind für die Aufzucht geeignet, weil sie nicht allzu groß sind. Tauwürmer eignen sich auch gut zum füttern. Im Besondern, um auch einmal lebend Futter anbieten zu können. Noch als Lebendfutter geeignet sind Köderfische aus dem Angelgeschäft oder Nacktschnecken.Der Nachteil bei Nacktschnecken ist, dass der Schleim der Schnecken sich beim Fressen überall verteilt, was durchaus eine Weile dauern könnte. Bei Futterentnahme aus der Natur ist noch zu beachten das Umweltgifte auch unseren Lieblingen schaden. Daher Würmer und Fische lieber im Angelgeschäft kaufen. Achtung! Auch in Zoofachgeschäften werden Fische oft mit Medikamenten vorbehandelt, was für unsere Tiere auch tödlich ausgehen kann.Als gut bewährt haben sich allerdings Maus und Rattenbabys als Frostfutter. Da sie alle Nährstoffe enthalten die notwendig sind und man spart auch das Zufüttern von Korvimin. Wenn ich aber öfter hintereinander Fisch füttere gebe ich Vitamine in Form von Korvimin dem Futter zu. Korvimin lässt sich ganz gut mit einem alten oder auch neuen Salzstreuer über dem Futter verteilen.Wasser wechsle ich alle zwei Tage und nicht weniger wie einen Liter Wasser - eher mehr. Weil Thamnophis ja auch gerne mal ein Bad nehmen. Ich habe als Wasserschalen kleine Glasbecken von 20 x 20 x 8 cm, die immer ungefähr halb gefüllt sind (ca. 2 - 3 Liter), was meine Wassernattern ausgiebig nutzen. Zum Füttern von Amphibien und Hühnerkücken habe ich selber keine Erfahrungen sammeln können da ich Kücken von meinen Kindern aus nicht verfüttern darf und Amphibien sind aus artenschutzrechtlichen Gründen verboten.
Zur Fütterung von Hühnerherz sollte noch gesagt werden, bei einer reinen Fütterung von Hühnerherz ist bekannt das die Tiere schnell verfetten.













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